“Siebenbürgen in Bildern erzählt”

Summer School 2019 in Cața/Katzendorf, Rumänien
Eine kleine Gemeinde, dutzende Kameras, zehn Tage Filmzeit. Im Sommer 2019 begleitete eine deutsch-rumänische Gruppe Filmstudierender die Bewohner des rumänischen Cața (Katzendorf). Ergebnis sind fünf kurze Dokumentarfilme, die einen realistischen und manchmal auch intimen Einblick in das Leben der dortigen Menschen und ihre Lebensumgebung bieten.
Das Projekt “
Siebenbürgen
eng. Transylvania, deu. Transsylvanien, deu. Transsilvanien, ron. Transilvania, ron. Ardeal

Siebenbürgen ist eine historische Landschaft im heutigen Rumänien. Sie liegt im Zentrum des Landes und wird von ca. 6,8 Millionen Menschen bewohnt. Die größte Stadt Siebenbürgens ist Cluj-Napoca. In Siebenbürgen lebten einst deutschsprachige Minderheiten.

 in Bildern erzählt” beschäftigt sich mit dem Dokumentarfilm als Instrument ethnografischer Erzählung. Deutsche Filmstudent:innen der Beuth Hochschule für Technik Berlin und filminteressierte rumänische Studierende der Babeș-Bolyai Universität 
Klausenburg
ron. Cluj, hun. Kolozsvár, lat. Claudiopolis, lat. Claudianopolis

Cluj-Napoca (deutsch Klausenburg, ungarisch Kolozsvár) ist eine Großstadt im siebenbürgischen Kreis Cluj im Nordwesten Rumäniens. Sie ist mit ungefähr 324.000 Einwohner:innen die zweitgrößte Stadt Rumäniens.

 erarbeiteten in gemeinsamen Produktionsteams dokumentarische Kurzfilme zu dörflichen Themen in Katzendorf/Cața, im Herzen der Kulturregion Siebenbürgen (
Rumänien
ron. România, eng. Romania

Rumänien (Bevölkerungszahl 2024: 19.043.151) ist ein Land in Südosteuropa mit einer Fläche von 238,397 km². Die Hauptstadt des Landes ist Bukarest. Der Staat liegt direkt am Schwarzen Meer, den Karpaten und grenzt an Bulgarien, Serbien, Ungarn, die Ukraine und Moldau. Rumänien entstand 1859 aus dem Zusammenschluss der Moldau und der Walachei. In Rumänien liegt das für die dortige deutsche Minderheit zentrale Gebiet Siebenbürgen.

).
 
Das SUMMER SCHOOL Projekt ist eine Kooperation zwischen der Beuth Hochschule für Technik Berlin und dem Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München; gefördert durch die Bundesbeauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien.

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