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Digitaler Atlas

Danube Places

Entdecken Sie die Donauregion mit Danube Places, dem virtuellen Reiseführer des Donauschwäbischen Zentralmuseums!
Zwischen der Donaustadt Ulm und der serbischen Hauptstadt Belgrad haben viele Ortschaften eine Verbindung zur Auswanderung im 18. Jahrhundert: www.danube-places.eu stellt 80 Städte und Dörfer in Deutschland, Ungarn, Rumänien, Serbien und Kroatien vor, deren Geschichte mit der Migration aus Südwestdeutschland in diese Region verknüpft ist.
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Hintergrundartikel

Die Geschichte der Deutschsprachigen Wolhyniens als Teil einer globalen Migrationsgeschichte

Durch Innovationen wie die Dampfschifffahrt und die Eisenbahn kam es seit der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts zu einem starken Anstieg globaler Migrationsbewegungen. Die deutschsprachigen Wolhynier:innen waren Teil dieser Entwicklung, die sich zwischen den idealtypischen Polen freiwilliger und erzwungener Migration bewegte und wesentlich von der Durchsetzung des ethnonationalen Prinzips beeinflusst wurde. Im Mittelpunkt dieses Beitrags stehen die Emigrationsbewegungen dieser Gruppe aus dem russländischen Gouvernement Wolhynien in der Zeit zwischen den 1860er Jahren und dem Ersten Weltkrieg. Auf die nachfolgenden Zwangsmigrationen der deutschsprachigen Wolhynier:innen geht der Beitrag ebenfalls kurz ein.
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Einführungstext

Die Nationaloper im östlichen Europa

Heute eine Leidenschaft einer kleinen Zahl von Musikliebhabern – im 19. Jahrhundert gesellschaftliches Ereignis, Ausdruck nationalen Selbstbewusstseins bis hin zur musikalischen Erklärung nationaler Selbstständigkeit: Die Oper. Doch wie kommt es dazu? Welche Rolle spielt das Konzept der Nationaloper im östlichen Europa? Und was macht eine Oper überhaupt zur Nationaloper?
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Dokumentationszentrum

Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung

Das Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung in Berlin bietet Ausstellungen, eine Bibliothek und ein Zeitzeugenarchiv, Führungen und Workshops sowie Veranstaltungen. Es informiert über die Ursachen, Dimensionen und Folgen von Flucht, Vertreibung und Zwangsmigration in Geschichte und Gegenwart. Einen Schwerpunkt bilden Flucht und Vertreibung der Deutschen aus Mittel- und Südosteuropa am Ende des Zweiten Weltkriegs.
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Ausstellungstyp
Dauerausstellung

Donauschwaben. Aufbruch und Begegnung

„Wie glücklich ist ein deutscher Mann, der unter Ungarn ungrisch kann.“ Eine Feststellung aus dem Jahre 1805, die für die deutschen Siedler:innen im damaligen Ungarn überlebensnotwendig war. Die Dauerausstellung des Donauschwäbischen Zentralmuseums ermöglicht eine Entdeckungsreise in ihre Siedlungsgebiete und die ihrer Nachfahren – der Donauschwaben – im südöstlichen Europa.
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Projekttypen
Zeitzeugenprojekt | Filmprojekt

Donauschwäbische Zeitzeugen erzählen

Multiethnisches Zusammenleben, Krieg und Verlust sind prägende Erfahrungen einer ganzen Generation, die in deren Kindern und Enkel:innen fortwirken können. Die vierteilige Filmserie „Donauschwäbische Zeitzeugen erzählen“ lässt Deutsche aus dem mittleren Donauraum zu Wort kommen. Sie zeigt ihre Lebenswege und -perspektiven und wagt zugleich den Blick nach vorne.
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Einrichtungstyp
Museum

Donauschwäbisches Zentralmuseum

Migration war und ist ein bedeutender Bestandteil europäischer Geschichte und Gegenwart. Die Donauschwab:innen sind eine deutsche Minderheit im östlichen Europa, deren Vorfahren im 18. und 19. Jahrhundert nach Ungarn auswanderten. Das Donauschwäbische Zentralmuseum in Ulm widmet sich nicht nur ihrer Geschichte und Kultur, es vermittelt auch die bleibende Aktualität von Fragen der Migration und Integration, kultureller Vielfalt und interethnischem Zusammenleben, aber auch Heimatverlust und Erinnerungskultur.
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Objektgeschichte

Edinas Strandtasche

Eine blau-weiß gestreifte Tasche mit weißen Henkeln – auf den ersten Blick eine unscheinbare Strandtasche. Doch sie erzählt die bewegende Fluchtgeschichte der damals 33-jährigen Edina Rizvanović aus dem heutigen Bosnien und Herzegowina nach Ulm.
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Ausstellungstyp
Virtuelle Ausstellung

Für, mit und gegen Napoleon. Revolution, Reform oder Restauration

So sehr die Ära Napoleon ein Stück gesamteuropäische Geschichte ist, so sehr unterscheiden sich die Überlieferungen und Deutungen dieser Zeit in den einzelnen europäischen Staaten. Eine Doppelausstellung befasst sich mit den Ereignissen in Schlesien, den Hintergründen und der Historiographie der Befreiungskriege in Deutschland und Polen.
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Publikationsreihentyp
Zeitschrift

Nordost-Archiv

Das „Nordost-Archiv“ erscheint in der Form von Jahresbänden zu ausgewählten Themenschwerpunkten.
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Interview (Video)

Pandemie und Migration im östlichen Europa

Copernico hat nachgefragt: Welche Rolle spielten Epidemien und Pandemien eigentlich bislang in der Geschichte, insbesondere der des östlichen Europas? Wie hat man sie früher bekämpft? Welche Auswirkungen hatten sie auf den Geschichtsverlauf? Welche Rolle spielen sie beispielsweise auch im Kontext menschlicher Migrationsbewegungen?
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Bestandstyp
Bestand

Sammlungsbestand des Dokumentationszentrums Flucht, Vertreibung, Versöhnung

Die wissenschaftliche Spezialbibliothek des Dokumentationszentrums Flucht, Vertreibung, Versöhnung umfasst deutsch- und fremdsprachige Bücher, Zeitungen und Zeitschriften sowie digitale Medien zum Thema Zwangsmigrationen im 20. und 21. Jahrhundert in Europa. Neben einem Zeitzeugenarchiv mit Ego-Dokumenten, Zeitzeugeninterviews, Nachlässen und historischen Darstellungen besitzt das Dokumentationszentrum auch eine Sammlung mit Objekten aus Privatbesitz, die selbst Flucht, Vertreibung und Zwangsmigration erfahren oder auf andere Weise einen persönlichen Bezug zu diesen Themen haben.
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Bestandstyp
Bestand

Sammlungsbestand des Donauschwäbischen Zentralmuseums

Vom Fluchtkoffer bis zum Popcornbereiter, von der Jacke einer Zwangsarbeiterin bis zum immerwährenden Weihnachtsbaum: Die Bestände des Donauschwäbischen Zentralmuseums vermitteln auf vielseitige Art und Weise donauschwäbische Kultur und Geschichte. Gleichzeitig haben sie eine unerwartete Besonderheit: Viele Sammlungsobjekte haben ihre Besitzer:innen auf der Flucht begleitet – und letztlich ihren Weg nach Deutschland gefunden.
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Ausstellungstyp
Sonderausstellung

Walkürenhauch an der Ostsee. Nationalismus und Romantik in der Literatur Ostpreußens

Was verbindet einen Ritter des Deutschen Ordens, das Nibelungenlied und Hermann, den Cherusker? Sie alle sollten die Reichsgründung von 1871, die in diesem Jahr ihr 150. Jubiläum feiert, legitimieren, dieser „Einigung von oben“, für die zuvor von Preußen drei „Einigungskriege“ geführt worden waren. Das vorgeblich gemeinsame Kulturerbe eines „deutschen“ Germanentums bzw. Mittelalters war eines der Elemente, welches es den Bürgern erleichtern sollte, aus etwa Bayern, Hessen, Preußen und Sachsen nunmehr „Deutsche“ zu werden. Einen anderen Baustein bildete die nationale Abgrenzung des Reichs zu seinen Nachbarn, besonders Frankreich, das man 1813/15 und 1871 besiegt hatte.
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Ausstellungstyp
Wanderausstellung

Zwischen Revolution und Ruhrbesetzung

Ein Ende mit Schrecken und ein folgenreicher Friedensvertrag: Die ausleihbare Wanderausstellung „Zwischen Revolution und Ruhrbesetzung“ von HAUS SCHLESIEN behandelt die Jahre nach dem Ersten Weltkrieg in Schlesien.