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Bilddatenbank

Bildkatalog des Herder-Instituts für historische Ostmitteleuropaforschung – Institut der Leibniz-Gemeinschaft

In der Online-Datenbank des Bildarchivs finden Sie die bisher inventarisierten und digitalisierten Bildmaterialien aus den Sammlungen des Herder-Instituts sowie zusätzliche Bildquellen aus gemeinsamen Erschließungs- und Digitalisierungsprojekten mit Kooperationspartnern. Weitere analoge und digitale Bild- sowie Kontextmaterialien können Sie im Studiensaal des Bildarchivs einsehen.
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Ausstellungstyp
Wanderausstellung

Im Objektiv des Feindes - Die deutschen Bildberichterstatter im besetzten Warschau 1939–1945

Während des Zweiten Weltkrieges kamen rund 700.000 Einwohner der Stadt Warschau ums Leben. Fast die gesamte jüdische Bevölkerung wurde ermordet. 1945 war Warschau eine nahezu menschenleere und zerstörte Stadt. Die gezeigten Fotografien entstammen der Wahrnehmung durch das „Objektiv des Feindes,“ nämlich jenes der Propaganda-Kompanien der Wehrmacht und der Waffen-SS.
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Thementexttyp
Einführungstext

Jazz im Ostblock

Mehr als nur Musik: Im Kalten Krieg findet sich der Jazz plötzlich zwischen allen Fronten – und dient zugleich als Propagandawaffe, Freiheitssymbol und musikalische Brücke zwischen Ost und West.
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Projekttypen
Forschungsprojekt

Kunsthistoriker der Mittelmächte im Ersten Weltkrieg - Apologeten der Vernichtung oder "Kunstschützer"?

Was verbirgt sich hinter dem Schlagwort „Kunstschutz“ im Ersten Weltkrieg? Inwiefern waren Kunsthistoriker und weitere Geisteswissenschaftler in die Kriegstaktik miteinbezogen? Das Forschungsprojekt „Kunsthistoriker der Mittelmächte im Ersten Weltkrieg“ untersucht komparatistisch das Vorgehen und die Forschungsinteressen der beteiligten Wissenschaftler an den verschiedenen Kriegsschauplätzen.
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Ausstellungstyp
Wanderausstellung

Musen an die Front!

„Inter arma silent musae“. Der klassische Ausspruch vom Schweigen der Musen im Krieg beruht auf der Wunschvorstellung, die Künste als von Blut und Gewalt unberührte Produkte des menschlichen Geistes zu sehen. In Wirklichkeit wurden keine Schlachten geschlagen, ohne dass Schriftsteller und Künstler ihren Beitrag leisteten.