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Magdalena Eriksröd-Burger studierte Psychologie und Slavistik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Dort arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft und engagiert sich im Bereich Kulturmanagement und -vermittlung. Sie beschäftigt sich mit künstlerisch-kulturellen Themen in der Habsburgermonarchie und ihren ostmitteleuropäischen Nachfolgestaaten im 19. und 20. Jahrhundert. Zu ihren Schwerpunkten gehören außerdem allgemeine Fragen zu Pluri-, Trans- und Interkulturalität, Frauen- und Geschlechtergeschichte sowie Konsum- und Esskulturen. Für ihre Masterarbeit „Prager Kaffeehäuser um 1900 als soziokulturelles Phänomen“ wurde sie mit dem Georg Schroubek Nachwuchspreis 2020 (LMU München) ausgezeichnet. Ihr aktuelles Promotionsprojekt „Kreative Positionen und kulturelle Positionierungen: Akteurinnen im künstlerischen Feld in Prag (1918-1938)“ (Arbeitstitel) ist an der Bamberger Graduiertenschule für Literatur, Kultur und Medien (BaGraLCM) angesiedelt.