369 Treffer
External Image
Förderprogrammtyp
Projektförderung

"Vielstimmige Erinnerung - gemeinsames Erbe - europäische Zukunft: Kultur und Geschichte der Deutschen und ihrer Nachbarn im östlichen Europa“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Sie möchten grenzüberschreitende Begegnungsprojekte oder eine Summer School mit Bezug zum deutschen Kulturerbe im östlichen Europa organisieren? Mit einem Sonderförderprogramm unterstützt die BKM innovative Formate, die insbesondere jüngere Interessenten ansprechen.
External Image
Thementexttyp
Editorial

(Nach-)Klänge der Bukowina

Der Klang der Vielstimmigkeit: Die kulturelle Vielfalt der Bukowina zeigt sich insbesondere in ihrer kaum bekannten Musik- und Liedkultur – in der vergangenen wie aktuellen. Zwölf Musikbeiträge geben einen Einblick in die Musikgeschichte einer vielseitigen Landschaft am nordöstlichen Rand der Karpaten.
Teaserbild
External Image
Projekttypen
Vermittlungsprojekt

(Nach-)Klänge der Bukowina: Musikkulturen einer multiethnischen Region

Von Volkslied bis Hochkultur – mit diesem Projekt widmen sich das Bukowina-Institut, die Kulturreferentin für Siebenbürgen, der Fachbereich Musikvermittlung des Leopold-Mozart-Zentrums der philosophisch-sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg sowie das Jüdische Museum Augsburg Schwaben ganz den Musikkulturen der Bukowina.
Teaserbild
External Image
Projekttypen
Forschungsprojekt

(Selbst-)Bilder einer Habsburger Peripherie in der Hochmoderne

Welche Rollen spielten Ansichtskarten im Nationalitätenkampf des ausgehenden 19. Jahrhunderts? Wie erfolgte die Darstellung der unterschiedlichen Ethnien? Wie sahen die (Selbst)Bilder des Kronlandes aus, das zusammen mit Galizien als Armenhaus Cisleithaniens galt? Diese und andere Fragen bilden die Grundlage des monographischen Projektes des Bukowina-Instituts.
Teaserbild
External Image
Ausstellungstyp
Sonderausstellung

1920 - eine Provinz verschwindet

Der Erste Weltkrieg war eine wichtige Zäsur in der Geschichte der Provinz Westpreußen. Die in den Versailler Verträgen ausgehandelten Eckpunkte beendeten die Eingliederung Westpreußens ins preußische Staatsgebiet und gliederten die Region in die neugegründete polnische Zweite Republik ein. Dies führte zu starken Veränderungen in den Lebensläufen hunderttausender Menschen verschiedener Herkunft, vor allem der dort bereits lebenden und verwurzelten Menschen.
Teaserbild
External Image
Projekttypen
Publikationsprojekt | Tagungsprojekt | Forschungsprojekt

300 Jahre Immanuel Kant (1724–2024)

Im Jahr 2024 jährt sich der Geburtstag des Königsberger Philosophen Immanuel Kant zum 300. Mal. In Vorbereitung auf das Kant-Jahr 2024 koordiniert und organisiert das BKGE verschiedene Aktivitäten rund um das Thema "Immanuel Kant".
External Image
Thementexttyp
Hintergrundartikel

Abraham Hannibal

Am Anfang der Geschichte der Afrikanischen Diaspora in Russland steht Abraham Petrovič Hannibal (ca. 1696-1781), einer der ersten russischen Aufklärer und der Urgroßvater des wichtigsten Dichters und Begründers der modernen russischen Sprache, Alexander Puschkin.
External Image
Thementexttyp
Objektgeschichte

Abschied nach 500 Jahren

Eine Urkunde im Schlesisches Museum zu Görlitz bezeugt den Erwerb des Dorfes Gleinitz durch die Brüder Nikolaus, Georg und Ladislaus von Niebelschütz 1446. Nur aus Zufall rettet der Sohn der Familie Niebelschütz, der damals 15jährige Harald von Niebelschütz, 1945 die Urkunde und schenkte sie 2017 dem Museum.
External Image
Veranstaltungsreihentyp
Seminarreihe

Academia Silesia

Deutsch, polnisch, schlesisch, europäisch? Identität(en) und Erinnerung(en) sind vielschichtig, veränderlich und nicht immer leicht in Worte zu fassen. Umso besser, dass sie im Rahmen der „Academia Silesia“ im HAUS SCHLESIEN für eine Woche im Fokus stehen!
External Image
Einrichtungstyp
Kulturinstitut | Forschungseinrichtung

Adalbert Stifter Verein e.V.

Der Adalbert Stifter Verein pflegt und fördert den deutsch-tschechischen Dialog. Er hält das deutschböhmische Kulturerbe lebendig und trägt zur besseren Kenntnis der gemeinsamen Kultur und ihrer europäischen Kontexte bei.
External Image
Thementexttyp
Hintergrundartikel

Adam Mickiewicz

Adam Mickiewicz, der polnische Romantiker, Poet, Übersetzer und Journalist, war die meiste Zeit seines Lebens Migrant. Außerdem reiste er zum Vergnügen, zu wissenschaftlichen Zwecken und auf politischer Mission u.a. nach Berlin, Rom, Konstantinopel. Eine Beschreibung der Ortswechsel zeigt eine mobile und transnationale Lebensgeschichte.
Teaserbild
External Image
Ausstellungstyp
Wanderausstellung

Adeliges Leben im Baltikum – Herrenhäuser in Estland und Lettland

Prachtvolle Kronleuchter, stuckverzierte Decken und von Musik erfüllte Salons – war das adelige Leben im Baltikum tatsächlich so prunkvoll?
External Image
Förderprogrammtyp
Projektförderung

Akademisches Förderprogramm der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Sie möchten das Wissen über die deutsche Kultur und Geschichte im östlichen Europa durch neue Erkenntnisse der Forschung erweitern und es in der universitären Lehre vermitteln? Die BKM fördert im Rahmen ihres Akademischen Förderprogramms wissenschaftliche Forschungsvorhaben (Modul „Projekte“) und unterstützt die Qualifikation des akademischen Nachwuchses (Modul „Juniorprofessuren“).
External Image
Veranstaltungsreihentyp
Workshopreihe

Aktuelle Forschungen zu...

Die Workshopreihe des Herder-Instituts stellt aktuelle Forschungstrends und -themen der historischen Ostmitteleuropaforschung vor.
External Image
Förderprogrammtyp
Projektförderung

Allgemeine Projektförderung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien nach §96 Bundesvertriebenengesetz

Sie möchten zur Erforschung, Bewahrung oder Vermittlung des deutschen Kulturerbes im östlichen Europa beitragen? Die BKM fördert u.a. Forschungsvorhaben, Tagungen, Publikationen, Theater-, Film- oder Ausstellungsproduktionen. Es werden außerdem Projekte zur Förderung des kulturellen Austauschs sowie Maßnahmen zur Sicherung und Erhaltung von deutschen Kulturdenkmalen und Archiven in den ehemaligen Ostprovinzen des Deutschen Reiches und den historischen Siedlungsgebieten der Deutschen im östlichen Europa unterstützt.
Teaserbild
External Image
Projekttypen
Forschungsverbund

Ambivalenzen des Sowjetischen

Der Forschungsverbund erforscht am Beispiel von Russlanddeutschen und den sowjetischen Jüdinnen und Juden das vermeintliche Paradox der gruppenkonstituierenden kollektiven Repressionserfahrung und der alltäglichen individuellen sowjetischen 'Normalisierung'. Dabei richtet sich der Fokus insbesondere auf die Peripherien der späten Sowjetunion. Zudem wird erforscht, was dieses 'sowjetische Gepäck' mit denjenigen machten, die nach dem Auseinanderfall der Sowjetunion auswanderten, oder auch mit jenen, die blieben.
Teaserbild
External Image
Publikationsreihentyp
Schriftenreihe

Arbeitsberichte

In der Reihe "Arbeitsberichte" werden zusammenfassende Beschreibungen einzelner Bestände der Martin-Opitz-Bibliothek veröffentlicht.
Teaserbild
External Image
Projekttypen
Forschungsprojekt

Architektur der Moderne im östlichen Europa

Die Erforschung der Architekturgeschichte der Moderne im östlichen Europa ist ein kunsthistorisches Langzeitprojekt des BKGE, dessen Kern die Zusammenarbeit mit dem Architekturmuseum in Breslau/Muzeum Architektury we Wrocławiu bildet. Ein weiterer Schwerpunkt sind Übersetzungen zentraler Publikationen ostmitteleuropäischer Autorinnen und Autoren ins Deutsche.
Teaserbild
External Image
Ausstellungstyp
Dauerausstellung

Ausgepackt

In der Dauerausstellung werden Gepäckstücke und die Geschichte(n) ihrer Besitzer:innen, der Russlanddeutschen, „ausgepackt“. Es sind Geschichten, die durch wiederholte Migration, verschiedene Heimaten und Identitäten geprägt sind – und auch heute noch ein wichtiger Bestandteil der gesamtdeutschen Gesellschaft sind.
External Image
Thementexttyp
Einführungstext

Auswanderung, Zwangswanderung, Eiserner Vorhang

Osteuropa ist ab dem späten 19. Jahrhundert ein ‚Migrationshotspot‘: Erst als Kerngebiet der Übersee-Auswanderung, ab Ende des 1. Weltkriegs der ethnischen Zwangsmigration. Im Kalten Krieg war Emigration fast unmöglich. Heute sind viele Länder der Region Teil des EU-Freizügigkeitsraums.