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Ausstellungstyp
Dauerausstellung

Ausgepackt

In der Dauerausstellung werden Gepäckstücke und die Geschichte(n) ihrer Besitzer:innen, der Russlanddeutschen, „ausgepackt“. Es sind Geschichten, die durch wiederholte Migration, verschiedene Heimaten und Identitäten geprägt sind – und auch heute noch ein wichtiger Bestandteil der gesamtdeutschen Gesellschaft sind.
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Projekttypen
Forschungsprojekt

Die Deutschen in und aus der Dobrudscha im 19. und 20. Jahrhundert

Knapp 100 Jahre lang siedelten Deutsche in der rumänischen Dobrudscha, die zunächst zum Osmanischen Reich, seit dem Berliner Kongress zu Rumänien gehörte. Von den 1840er-Jahren bis zur nationalsozialistischen “Umsiedlung” im Herbst 1940 machten diese deutschsprachigen Siedler:innen, von denen die meisten aus dem Russländischen Reich eingewandert waren, etwa drei Prozent der regionalen Bevölkerung aus. Sie waren überwiegend in der Landwirtschaft tätig und lebten in einem sprachlich, ethnisch und religiös multikulturellen Kontext, der sie nachhaltig geprägt hat. Ein Projekt des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) erforscht die komplexe Kultur- und Migrationsgeschichte der Dobrudscha.
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Digitale Bibliothek des Digitalen Forums Mittel- und Osteuropa

Das Digitale Forum Mittel und Osteuropa e.V. (DiFMOE) betreibt seit 2008 eine digitale, frei zugängliche Fachbibliothek mit historischen Dokumenten zum östlichen Europa. Anfang des Jahres 2021 beinhaltete ihr Bestand bei den Periodika 245 Titel, darunter Zeitungen, Zeitschriften und Jahresperiodika (Jahrbücher, Schulberichte, Kalender etc.). Dazu kommen Bücher, Bildmaterial und Archivdokumente. Die Gesamtseitenzahl beträgt über 2.000.000.
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Recherchetooltyp
Verzeichnis

Einführende Übersicht zur russlanddeutschen Familienforschung

Ihre Familie besitzt einen russlanddeutschen Hintergrund, und Sie möchten mehr darüber erfahren? Das Museum für Russlanddeutsche Kulturgeschichte gibt eine Übersicht zum Einstieg in die Familienforschung.
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Immanuel-Kant-Promotionsstipendium

Planen Sie eine Doktorarbeit mit Bezug zum östlichen Europa? Finden Sie gerade transnationale und transkulturelle Aspekte spannend und möchten sich dabei auch mit der Geschichte der deutsch(sprachig)en Bevölkerung beschäftigen? Dann könnte das Immanuel-Kant-Stipendium interessant für Sie sein.
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Projekttypen
Digitalisierungsprojekt

Jüdisch-Deutsche Bukowina 1918+

Die „Jüdisch-Deutsche Bukowina 1918+“ ist das jüngste Digitalisierungsprojekt des Digitalen Forums Mittel- und Osteuropa und bietet freien Zugriff auf historische und zeitgeschichtliche Dokumente aus der Bukowina bzw. mit Bezug zur Bukowina. Der Zeitraum reicht vom Ende des Ersten Weltkriegs bis in die Gegenwart.
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Thementexttyp
Einführungstext

Migration

Der Begriff 'Migration' verweist auf räumliche Bewegungen von Menschen. Nicht jede Ortsveränderung aber gilt als Migration. Welche Phänomene und Prozesse regionaler Mobilität in wissenschaftlichen, politischen, medialen oder öffentlichen Debatten als Migration verstanden werden, ist umkämpft und unterliegt einem steten Wandel.
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Recherchetooltyp
Online-Publikation

mBook "Russlanddeutsche Kulturgeschichte"

Das digitale mBook „Russlanddeutsche Kulturgeschichte“ ist ein Arbeitsbuch, welches vom Institut für digitales Lernen in Zusammenarbeit mit dem Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte digitales Lern- herausgegeben wird. Es vermittelt am Beispiel der Russlanddeutschen, dass Erfahrungen wie Unterwegssein und Heimatverlust, Freiheit und Verfolgung, Leid und Glück uns alle bewegen – ganz gleich welcher Herkunft.
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Ausstellungstyp
Sonderausstellung

„Skoro damoi!“ Hoffnung und Verzweiflung

Ab Januar 1945 wurden zahlreiche Siebenbürger Sachsen zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion deportiert. Die Ausstellung zeigt persönliche Objekte, Fotografien und Dokumente, die dieses zentrale Kapitel der neueren Geschichte der Siebenbürger Sachsen näher beleuchten.