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Thementexttyp
Objektgeschichte

Abschied nach 500 Jahren

Eine Urkunde im Schlesisches Museum zu Görlitz bezeugt den Erwerb des Dorfes Gleinitz durch die Brüder Nikolaus, Georg und Ladislaus von Niebelschütz 1446. Nur aus Zufall rettet der Sohn der Familie Niebelschütz, der damals 15jährige Harald von Niebelschütz, 1945 die Urkunde und schenkte sie 2017 dem Museum.
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Publikationsreihentyp
Schriftenreihe

Arbeitsberichte

In der Reihe "Arbeitsberichte" werden zusammenfassende Beschreibungen einzelner Bestände der Martin-Opitz-Bibliothek veröffentlicht.
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Ausstellungstyp
Dauerausstellung

Ausgepackt

In der Dauerausstellung werden Gepäckstücke und die Geschichte(n) ihrer Besitzer:innen, der Russlanddeutschen, „ausgepackt“. Es sind Geschichten, die durch wiederholte Migration, verschiedene Heimaten und Identitäten geprägt sind – und auch heute noch ein wichtiger Bestandteil der gesamtdeutschen Gesellschaft sind.
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Publikationsreihentyp
Schriftenreihe

Beiträge zur Geschichte der Deutschen in Polen und der deutsch-polnischen Beziehungen

In den „Beiträgen“ veröffentlicht die Martin-Opitz-Bibliothek verschiedene Werke, die sich mit der Geschichte der Deutschen in Polen und der deutsch-polnischen Beziehungen auseinandersetzen.
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Bestandstyp
Bestand

Bestandsbeschreibung Westpreußisches Landesmuseum

Der Bestand des Westpreußischen Landesmuseums richtet sich zum einen an kulturhistorisch interessierte Kreise, darunter auch Heimatforscher:innen und Schulklassen. Bibliothek und Archiv bieten Vertiefungsmöglichkeiten und können Heimat- und Familienforscher:innen grundlegende Informationen vermitteln.
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Thementexttyp
Objektgeschichte

Bewegte Frömmigkeit

Für seinen Vater war die Familienkrippe so wichtig, dass er sie bei der Auswanderung in die USA mit sich nahm. Der Bericht eines Spenders verrät, was zwischen ihrer Herstellung in Waldenburg und der Rückkehr nach Europa geschah, die ihre Stiftung ans Haus Schlesien in Königswinter ermöglichte.
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Recherchetooltyp
Bibliothekskatalog

Bibliothekskatalog (OPAC) des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS)

Im Bibliothekskatalog des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas können Sie in einem Bestand von mehr als 20.000 Büchern, 1000 Zeitschriften und hunderten DVDs, CDs und vielem mehr recherchieren.
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Recherchetooltyp
Bilddatenbank

Bildkatalog des Herder-Instituts für historische Ostmitteleuropaforschung – Institut der Leibniz-Gemeinschaft

In der Online-Datenbank des Bildarchivs finden Sie die bisher inventarisierten und digitalisierten Bildmaterialien aus den Sammlungen des Herder-Instituts sowie zusätzliche Bildquellen aus gemeinsamen Erschließungs- und Digitalisierungsprojekten mit Kooperationspartnern. Weitere analoge und digitale Bild- sowie Kontextmaterialien können Sie im Studiensaal des Bildarchivs einsehen.
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Thementexttyp
Objektgeschichte

Breslau – Shanghai – München

Ein besonderes Objekt kam im November 2014 als Schenkung in das Schlesische Museum zu Görlitz: ein großer, massiver Schrankkoffer. Das imposante Gepäck- und Möbelstück ist gezeichnet von langen Reisen und intensiver Benutzung. Es diente Herbert Schneidemann 1939 als Fluchtgepäck nach Shanghai.
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Einrichtungstyp
Forschungseinrichtung | Kulturzentrum | Bibliothek | Archiv

Bukowina-Institut an der Universität Augsburg e.V.

Das Bukowina-Institut an der Universität Augsburg ist ein An-Institut der Universität Augsburg und widmet sich satzungsgemäß der Erforschung und Vermittlung von Wissen über Kultur und Geschichte der historischen Region Bukowina und über Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa.
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Projekttypen
Ausstellungsprojekt

DZM 2021

„Vielfalt entdecken, erleben, verstehen“ – das ist die Leitidee hinter der geplanten Modernisierung und teilweisen Neugestaltung der Dauerausstellung des Donauschwäbischen Zentralmuseums. Die Darstellung der donauschwäbischen Geschichte bleibt das Herzstück des Museums, ergänzt durch einen neuen Rundgang zur Kulturgeschichte der Donau.
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Recherchetooltyp
Digitaler Atlas

Danube Places

Entdecken Sie die Donauregion mit Danube Places, dem virtuellen Reiseführer des Donauschwäbischen Zentralmuseums!
Zwischen der Donaustadt Ulm und der serbischen Hauptstadt Belgrad haben viele Ortschaften eine Verbindung zur Auswanderung im 18. Jahrhundert: www.danube-places.eu stellt 80 Städte und Dörfer in Deutschland, Ungarn, Rumänien, Serbien und Kroatien vor, deren Geschichte mit der Migration aus Südwestdeutschland in diese Region verknüpft ist.
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Ausstellungstyp
Wanderausstellung

Das Kreuz im Schatten der Totalitarismen

Nationalsozialismus und Stalinismus forderten Millionen Opfer, darunter auch Angehörige von Glaubensgemeinschaften. In Oberschlesien wurden katholische Priester, Ordensmänner und -frauen systematisch verfolgt, in Lagern interniert und ermordet.
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Ausstellungstyp
Dauerausstellung

Dauerausstellung HAUS SCHLESIEN

Alles ändert sich, auch im Museumsbetrieb! Denn neue Besuchergruppen, Sehgewohnheiten und Erwartungen an museale Präsentations- und Interaktionsformen benötigen gleichermaßen moderne Ausstellungsformate.

Mit einer neuen, ab 2022 geöffneten kulturhistorischen Themenausstellung geht HAUS SCHLESIEN mit der Zeit und stellt seine namensgebende Region interaktiv, ausführlich und in zeitgenössischer Form vor.
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Ausstellungstyp
Dauerausstellung

Dauerausstellung des Ostpreußischen Landesmuseums

Ostpreußen: Ehemals östlichste deutsche Provinz, erstreckt es sich heute über Teile Polens, Russlands und Litauens. Das Ostpreußische Landesmuseum vermittelt in seiner familienfreundlichen Präsentation mit hochwertigen und aussagestarken Exponaten ein möglichst vollständiges Bild von Geschichte, Kunst, Kultur und Landschaft Ostpreußens sowie dem Neuanfang der Flüchtlinge und Vertriebenen nach 1945. Zur Dauerausstellung gehört eine eigene Abteilung zur Kulturgeschichte der Deutschbalten.
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Ausstellungstyp
Wanderausstellung

Der Weg ins Ungewisse

Einen Weg ins Ungewisse hatten Millionen Deutsche, die zwischen 1945 und 1947 Schlesien verlassen mussten, vor sich. Die Polen, die in dieser Zeit dort hinkamen, hatten den Weg schon hinter sich – ihre Zukunft war dennoch ungewiss. Die ausleihbare Wanderausstellung von HAUS SCHLESIEN stellt das Schicksal beider Gruppen dar – das der aus Schlesien vertriebenen Deutschen sowie das der dort angesiedelten Polen.
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Projekttypen
Forschungsprojekt

Deutsch-litauische Jahre: Zäsuren der Beziehungen zwischen Deutschland und Litauen im 20. Jahrhundert

Deutschland und Litauen haben wenig gemeinsam, wenn wir die beiden Länder aus politischer und wirtschaftlicher Sicht betrachten. Hier ein Schwergewicht der Europäischen Union, dort eines ihrer kleinsten Mitglieder. Und doch gab es immer Momente, in denen den Beziehungen zwischen der mitteleuropäischen Zentralmacht und dem baltischen Staat eine besondere Bedeutung zukam, Jahre, in denen Geschichte geschrieben wurde, deren Folgen teilweise bis heute in Litauen spürbar sind.
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Projekttypen
Forschungsprojekt

Deutsche Minderheiten im östlichen Europa

Warum wurde 2014 in Rumänien der politische Vertreter der deutschen Minderheit zum Staatspräsidenten gewählt? Wie beeinflussen die deutschen Minderheiten in Russland und Polen das Verhältnis Berlins zu Moskau und Warschau? Diesen und weiteren Fragen geht das Forschungs- und Dokumentationsprojekt „Deutsche Minderheiten im östlichen Europa“ nach.
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Projekttypen
Forschungsprojekt

Die Deutschen in und aus der Dobrudscha im 19. und 20. Jahrhundert

Knapp 100 Jahre lang siedelten Deutsche in der rumänischen Dobrudscha, die zunächst zum Osmanischen Reich, seit dem Berliner Kongress zu Rumänien gehörte. Von den 1840er-Jahren bis zur nationalsozialistischen “Umsiedlung” im Herbst 1940 machten diese deutschsprachigen Siedler:innen, von denen die meisten aus dem Russländischen Reich eingewandert waren, etwa drei Prozent der regionalen Bevölkerung aus. Sie waren überwiegend in der Landwirtschaft tätig und lebten in einem sprachlich, ethnisch und religiös multikulturellen Kontext, der sie nachhaltig geprägt hat. Ein Projekt des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) erforscht die komplexe Kultur- und Migrationsgeschichte der Dobrudscha.
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Thementexttyp
Hintergrundartikel

Die Geschichte der Deutschsprachigen Wolhyniens als Teil einer globalen Migrationsgeschichte

Durch Innovationen wie die Dampfschifffahrt und die Eisenbahn kam es seit der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts zu einem starken Anstieg globaler Migrationsbewegungen. Die deutschsprachigen Wolhynier:innen waren Teil dieser Entwicklung, die sich zwischen den idealtypischen Polen freiwilliger und erzwungener Migration bewegte und wesentlich von der Durchsetzung des ethnonationalen Prinzips beeinflusst wurde. Im Mittelpunkt dieses Beitrags stehen die Emigrationsbewegungen dieser Gruppe aus dem russländischen Gouvernement Wolhynien in der Zeit zwischen den 1860er Jahren und dem Ersten Weltkrieg. Auf die nachfolgenden Zwangsmigrationen der deutschsprachigen Wolhynier:innen geht der Beitrag ebenfalls kurz ein.