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Thementexttyp
Hintergrundartikel

Adam Mickiewicz

Adam Mickiewicz, der polnische Romantiker, Poet, Übersetzer und Journalist, war die meiste Zeit seines Lebens Migrant. Außerdem reiste er zum Vergnügen, zu wissenschaftlichen Zwecken und auf politischer Mission u.a. nach Berlin, Rom, Konstantinopel. Eine Beschreibung der Ortswechsel zeigt eine mobile und transnationale Lebensgeschichte.
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Projekttypen
Forschungsverbund

Ambivalenzen des Sowjetischen

Der Forschungsverbund erforscht am Beispiel von Russlanddeutschen und den sowjetischen Jüdinnen und Juden das vermeintliche Paradox der gruppenkonstituierenden kollektiven Repressionserfahrung und der alltäglichen individuellen sowjetischen 'Normalisierung'. Dabei richtet sich der Fokus insbesondere auf die Peripherien der späten Sowjetunion. Zudem wird erforscht, was dieses 'sowjetische Gepäck' mit denjenigen machten, die nach dem Auseinanderfall der Sowjetunion auswanderten, oder auch mit jenen, die blieben.
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Ausstellungstyp
Dauerausstellung

Ausgepackt

In der Dauerausstellung werden Gepäckstücke und die Geschichte(n) ihrer Besitzer:innen, der Russlanddeutschen, „ausgepackt“. Es sind Geschichten, die durch wiederholte Migration, verschiedene Heimaten und Identitäten geprägt sind – und auch heute noch ein wichtiger Bestandteil der gesamtdeutschen Gesellschaft sind.
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Thementexttyp
Einführungstext

Auswanderung, Zwangswanderung, Eiserner Vorhang

Osteuropa ist ab dem späten 19. Jahrhundert ein ‚Migrationshotspot‘: Erst als Kerngebiet der Übersee-Auswanderung, ab Ende des 1. Weltkriegs der ethnischen Zwangsmigration. Im Kalten Krieg war Emigration fast unmöglich. Heute sind viele Länder der Region Teil des EU-Freizügigkeitsraums.
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Recherchetooltyp
Bibliothekskatalog

Bibliothekskatalog (OPAC) des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS)

Im Bibliothekskatalog des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas können Sie in einem Bestand von mehr als 20.000 Büchern, 1000 Zeitschriften und hunderten DVDs, CDs und vielem mehr recherchieren.
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Publikationsreihentyp
Zeitschrift

Brief aus dem HAUS SCHLESIEN

Sie wollen mehr über Haus Schlesien, seine Veranstaltungen, Themen und Partner erfahren? Mit dem „Brief aus dem HAUS SCHLESIEN“ bleiben sie auf dem Laufenden!
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Projekttypen
Forschungsprojekt

Bukowina – jüdische Perspektiven

Die historische Bukowina war bis zum Zweiten Weltkrieg als äußert multiethnische und multireligiöse Region bekannt. Dennoch dominieren in der (deutschsprachigen) Öffentlichkeit häufig Schilderungen, die im Kontext der „Landsmannschaft der Buchenlanddeutschen“ veröffentlicht wurden – Jüdinnen und Juden kamen damit nur selten selbst zu Wort. Das Forschungsprojekt widmet sich daher jenen häufig „ungehörten Bukowiner:innen“ – und ermöglicht somit weitere Perspektiven auf die multiethnische (Nach-)Geschichte der Bukowina.
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Einrichtungstyp
Forschungseinrichtung | Kulturzentrum | Bibliothek | Archiv

Bukowina-Institut an der Universität Augsburg e.V.

Das Bukowina-Institut an der Universität Augsburg ist ein An-Institut der Universität Augsburg und widmet sich satzungsgemäß der Erforschung und Vermittlung von Wissen über Kultur und Geschichte der historischen Region Bukowina und über Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa.
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Recherchetooltyp
Digitaler Atlas

Danube Places

Entdecken Sie die Donauregion mit Danube Places, dem virtuellen Reiseführer des Donauschwäbischen Zentralmuseums!
Zwischen der Donaustadt Ulm und der serbischen Hauptstadt Belgrad haben viele Ortschaften eine Verbindung zur Auswanderung im 18. Jahrhundert: www.danube-places.eu stellt 80 Städte und Dörfer in Deutschland, Ungarn, Rumänien, Serbien und Kroatien vor, deren Geschichte mit der Migration aus Südwestdeutschland in diese Region verknüpft ist.
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Ausstellungstyp
Dauerausstellung

Dauerausstellung des Ostpreußischen Landesmuseums

Ostpreußen: Ehemals östlichste deutsche Provinz, erstreckt es sich heute über Teile Polens, Russlands und Litauens. Das Ostpreußische Landesmuseum vermittelt in seiner familienfreundlichen Präsentation mit hochwertigen und aussagestarken Exponaten ein möglichst vollständiges Bild von Geschichte, Kunst, Kultur und Landschaft Ostpreußens sowie dem Neuanfang der Flüchtlinge und Vertriebenen nach 1945. Zur Dauerausstellung gehört eine eigene Abteilung zur Kulturgeschichte der Deutschbalten.
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Ausstellungstyp
Dauerausstellung

Dauerausstellung des Siebenbürgischen Museums

Die Dauerausstellung des Siebenbürgischen Museum schildert die über 900 Jahre alte Kultur und Geschichte der Siebenbürger Sachsen im Kontext ihres multiethnischen und multireligiösen Umfeldes. Sieben exemplarische Themenbereiche verdeutlichen dabei schlaglichtartig wesentliche Aspekte der Kulturgeschichte der Region im heutigen Rumänien.
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Ausstellungstyp
Wanderausstellung

Der Weg ins Ungewisse

Einen Weg ins Ungewisse hatten Millionen Deutsche, die zwischen 1945 und 1947 Schlesien verlassen mussten, vor sich. Die Polen, die in dieser Zeit dort hinkamen, hatten den Weg schon hinter sich – ihre Zukunft war dennoch ungewiss. Die ausleihbare Wanderausstellung von HAUS SCHLESIEN stellt das Schicksal beider Gruppen dar – das der aus Schlesien vertriebenen Deutschen sowie das der dort angesiedelten Polen.
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Projekttypen
Forschungsprojekt

Die Deutschen in und aus der Dobrudscha im 19. und 20. Jahrhundert

Knapp 100 Jahre lang siedelten Deutsche in der rumänischen Dobrudscha, die zunächst zum Osmanischen Reich, seit dem Berliner Kongress zu Rumänien gehörte. Von den 1840er-Jahren bis zur nationalsozialistischen “Umsiedlung” im Herbst 1940 machten diese deutschsprachigen Siedler:innen, von denen die meisten aus dem Russländischen Reich eingewandert waren, etwa drei Prozent der regionalen Bevölkerung aus. Sie waren überwiegend in der Landwirtschaft tätig und lebten in einem sprachlich, ethnisch und religiös multikulturellen Kontext, der sie nachhaltig geprägt hat. Ein Projekt des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) erforscht die komplexe Kultur- und Migrationsgeschichte der Dobrudscha.
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Thementexttyp
Objektgeschichte

Die Donau abwärts mit der Ulmer Schachtel

Ein flaches Holzschiff mit einer Hütte darauf, die Seiten schwarz-weiß gestreift, vorne und hinten zwei sehr lange Ruderstangen – das ist eine Ulmer Schachtel. Was heute kurios wirkt, war früher ein wichtiges Transportmittel auf der Donau.
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Thementexttyp
Hintergrundartikel

Die Entwurzelten – Lemken in Galizien und in der Fremde

Das kleine, private Museum der lemkischen Kultur in Zyndranowa liegt an der äußersten Peripherie Südostpolens, trotzdem ist es Ziel vieler Reisender, vor allem aus West- und Nordpolen, aber auch aus anderen Landesteilen und aus dem Ausland. Für viele ist der Besuch mit Identitätsfragen und mit der Suche nach den Spuren von Familiengeschichte verbunden. In dem Freilichtmuseum kann u. a. der Hof der Familie Gocz besichtigt sowie vieles aus dem Leben der Dorfbewohner erfahren werden.
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Thementexttyp
Hintergrundartikel

Die Geschichte der Deutschsprachigen Wolhyniens als Teil einer globalen Migrationsgeschichte

Durch Innovationen wie die Dampfschifffahrt und die Eisenbahn kam es seit der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts zu einem starken Anstieg globaler Migrationsbewegungen. Die deutschsprachigen Wolhynier:innen waren Teil dieser Entwicklung, die sich zwischen den idealtypischen Polen freiwilliger und erzwungener Migration bewegte und wesentlich von der Durchsetzung des ethnonationalen Prinzips beeinflusst wurde. Im Mittelpunkt dieses Beitrags stehen die Emigrationsbewegungen dieser Gruppe aus dem russländischen Gouvernement Wolhynien in der Zeit zwischen den 1860er Jahren und dem Ersten Weltkrieg. Auf die nachfolgenden Zwangsmigrationen der deutschsprachigen Wolhynier:innen geht der Beitrag ebenfalls kurz ein.
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Die Kist‘ von der Wolga

Die Geschichte der Wolgadeutschen miterleben und an wichtigen Ereignissen teilnehmen, können die Zuschauer:innen des Theaterstücks „Die Kist‘ von der Wolga“. Erlebbar machen die Schauspieler:innen diese Geschichte durch die Verkörperung von zum Teil realen Protagonist:innen des Kulturerbes, wie den Zeugmacher Christian Züge aus Gera, der aus Abenteuerlust unter die Russlandkolonisten ging, aus Russland wieder floh und seine Erlebnisse als Memoiren veröffentlichte. Buchbar ist das Angebot über das Kulturreferat für Russlanddeutsche.
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Projekttypen
Forschungsprojekt

Die Land-Stadt-Migration der Russlanddeutschen und anderer nationaler Minderheiten zwischen 1953 und 1982

Die 1960er und 1970er Jahre in der Sowjetunion waren gezeichnet vom ideologischen Anspruch, die soziale Realität der Menschen zu vereinheitlichen. Ziel war die Komplettierung des „sowjetischen Menschen“. Wie reagierte die russlanddeutsche Minderheit auf die propagierte „sowjetische Lebensweise“?
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Publikationsreihentyp
Schriftenreihe

DigiOst

DigiOst ist eine digitale Publikationsreihe zur Geschichte des östlichen Europa und bietet hochwertige und aktuelle Sammel- und Tagungsbände, Quelleneditionen und Monographien. Auf Wunsch können über ein Print on Demand-Verfahren Exemplare bestellt werden.
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Digitale Bibliothek des Digitalen Forums Mittel- und Osteuropa

Das Digitale Forum Mittel und Osteuropa e.V. (DiFMOE) betreibt seit 2008 eine digitale, frei zugängliche Fachbibliothek mit historischen Dokumenten zum östlichen Europa. Anfang des Jahres 2021 beinhaltete ihr Bestand bei den Periodika 245 Titel, darunter Zeitungen, Zeitschriften und Jahresperiodika (Jahrbücher, Schulberichte, Kalender etc.). Dazu kommen Bücher, Bildmaterial und Archivdokumente. Die Gesamtseitenzahl beträgt über 2.000.000.